Presse
Schwarzwälder Post,
Mittwoch, 2. November 2011
Markus Birk und Miriam Köhler liefen ein tolles Rennen
LG Brandenkopf beim Frankfurt-Marathon
Zell-Unterharmersbach (as). Am vergangenen Sonntag war Frankfurt
Mittelpunkt der Marathonszene.
Es gab zwei sensationelle Streckenrekorde zum 30. Geburtstag. Wilson
Kipsang verpasste den Weltrekord nur um vier Sekunden.
Der BMW-Frankfurt-Marathon erlebte ein grandioses Jubiläumsrennen: Zu
einem der hochkarätigsten und zugleich dramatischsten
City-Marathonrennen aller Zeiten wurde die 30. Auflage des Rennens am
Sonntag. In einer mitreißenden Weltrekordjagd verpasste Wilson Kipsang
die Marke am Ende um lediglich vier Sekunden. Der Kenianer gewann das
Rennen in 2:03:42 Stunden und krönte das Jubiläum mit einem famosen
Streckenrekord. Es ist die zweitschnellste Zeit aller Zeiten.
14 Läufer blieben im Männerrennen unter 2:10 Stunden – damit hat
Frankfurt doch
noch einen „Weltrekord“ gebrochen, denn das gab es weltweit noch nie im
Marathon.
Von der LG Brandenkopf waren Markus Birk und Miriam Köhler
mit am Start. Beide liefen ein tolles Rennen und konnten mit ihren
Ergebnissen voll zufrieden sein. Markus Birk teilte sich das Rennen
sehr gut ein. Seine Kilometerzeiten schwankten max. um 4 Sekunden. Mit
2:44:11 Std. verfehlte er seine persönliche Bestzeit nur knapp. Mit
dieser Zeit kam er unter den 7521 Männern auf einen beachtlichen 204.
Platz in diesem schnellen Rennen. 3:26:48 Std. bedeuteten für Miriam
Köhler persönliche Bestzeit und Platz 187 der 1187 weiblichen Starter.

Markus Birk schaffte es auf einen
beachtlichen Platz 204.
Foto:
Alfred Siegesmund
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