Presse

Offenburger Tageblatt, Mittwoch, 31. Oktober 2012

Albert-Eugen Vetter läuft persönliche Bestzeit

Zell a.H. Nicht gerade die besten Bedingungen bot das vergangene Wochenende den Läufern bei zahlreichen Marathonveranstaltungen. Auch von der LG Brandenkopf hatten einige mit der Kälte und dem Wind zu kämpfen. Albert-Eugen Vetter, der sich eigentlich auf den Berlin-Marathon vorbereitet hatte und krankheitsbedingt kurzfristig auf den Frankfurt-Marathon „umbuchen“ musste, war besonders davon betroffen. Bei vier Grad und kühlem Gegenwind waren Hände und Füße durchgefroren. Trotzdem konnte er mit 3:05:09 Stunden eine persönliche Bestzeit laufen. Im Ziel angekommen fand der erleichterte Vetter die passenden Worte: »Das war ein Wahnsinnslauf im Kühlschrank.«

Reportage »31. BMW Frankfurt Marathon« bei LaufReport

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Offenburger Tageblatt, Mittwoch, 31. Oktober 2012

Knäble und Falk auf den Plätzen vier und sechs

Zell a.H. Claudia Falk und Rosi Knäble von der LG Brandenkopf wollten am Ende der Laufsaison den neu ins Leben gerufenen Euro-Distrikt Marathon in Straßburg nutzen, um in heimischer Umgebung einen Lauf durchzuführen ohne Bestzeit-Ambitionen und Zeitvorgaben. Sie erreichten trotz der kühlen Witterungsbedingungen mit 3:25:51 Stunden und 3:35:05 Stunden sehr gute Zeiten und belegten damit die Plätze vier (Knäble) und sechs (Falk) in der französischen Altersklasse V2. Beide äußerten sich begeistert über die Streckenführung und die Zuschauer, die vor allem am Schlussstück in Straßburg für tolle Atmosphäre sorgten.

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